Bärenfels, Motte des Ritters

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Re: Bärenfels, Motte des Ritters

Beitrag  -Andra- am Fr 28 März 2014 - 8:32

"Ich hole schnell den Wein und etwas zum Kühlen, dann lässt´s sich´s besser reden"
Von draußen hört man es rumoren, dann kommt Andra auch schon wieder mit einem Tablett heraus.
Sie stellt es auf dem Boden ab und reicht dem Wirt ein mit kaltem Wasser getränktes Tuch.
Sie legt sich selbst ein Fell auf den Boden, setzt sich darauf, schenkt einen hellen Wein in zwei kleine Krüge und reicht einen davon weiter.
Mit den Worten "Auf eure acht und meine Götter, zum Wohl" hebt sie ihren Becher und nimmt einen kleinen Schluck des fruchtigen Rebensaftes und lehnt sich an der Wand der Schmiede an.
"Zu eurer Frage, Surdland ist in den Ebenen mild und sehr fruchtbar. Ich komme aus den Bergen Surdlands. Dort kann es recht rau und kalt sein. Mein Dorf ist das letzte vor dem Eis." Ihr Blick scheint ins Leere zu gehen.
Dieses flache Land hier, man hat das Gefühl jeden Gast schon einen Tag vorher auf dem Weg zu sehen.
"Gibt es in Amsivar Berge?" Sie hatte sich schon etwas umgeschaut doch in alle Himmelsrichtungen nur leicht gewelltes Land entdeckt.
"Schmeckt euch der Wein?"

-Andra-
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Re: Bärenfels, Motte des Ritters

Beitrag  Idena am Fr 28 März 2014 - 13:28

Nachdem Idena den Sattel und das Zaumzeug von fels und ihrem Pony geputzt und wieder weg geträumt hatte, dämmerte bereits der Abend. Sie machte sich auf zum Zelt des Barons, um zu fragen, ob sie noch etwas erledigen konnte oder ob sie sich zurückziehen durfte. Insgeheim hoffte sie, dass der Duran zu sehr beschäftigt war, als dass er sich noch irgendwelche Aufgaben ausdenken konnte und froh war, wenn er sie los war. Sie hatte Hunger und spekulierte auf die Freundlichkeit der Köchinnen, die vielleicht noch ein paar frische Brötchen übrig hatten. Wenn man noch warmes Backwerk bekommen wollte, durfte man nicht zu spät auftauchen. Die Köchinnen und Bäcker bereiteten immer am späten Nachmittag Brot und Brötchen für den nächsten Tag vor. Allein der Baron bekam zu seinem Abendessen Brot direkt aus dem Ofen. Der Rest musste bis zum nächsten Morgen warten. Doch manchmal erhielt auch Idena ein oder zwei Brötchen, wenn sie nett fragte, auch weil die  Köchinnen sich darauf verlassen konnten, dass Der Knappe darüber Stillschweigen hielt.

Als Idena das Zelt erreichte, standen noch immer die gleiche Wachen vor dessen Eingang.


Zuletzt von Asdis/Idena am So 30 März 2014 - 22:28 bearbeitet; insgesamt 1-mal bearbeitet
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Re: Bärenfels, Motte des Ritters

Beitrag  Lenz am Fr 28 März 2014 - 18:05

Lenz hatte den Lappen um seinen Knöchel geschlungen und nippte an dem Wein, während er zuhörte. Das Produkt schweißtreibender, menschlicher Arbeit schmeckte gut, der Keltereigeselle war leicht überrascht über einen so fruchtigen Wein zu dieser Jahreszeit. Als Andra geendet hatte, nahm der Schankwirt einen größeren Schluck und antwortete: "Es gibt weit im Osten das Gardasgebirge, allerdings kann man es von hier aus nicht sehen. Vielleicht, wenn man sich bei gutem Wetter auf die höchste Zinne der Motte stellt. Ich war leider noch nie dort, obwohl ich in Garbalon, der Steinstadt, geboren und aufgewachsen bin. Es war mal eine Zwergenstadt, wisst ihr, deswegen nennt man sie auch die Zwergen- oder eben Steinstadt, weil sie tatsächlich beinah komplett aus Stein gebaut wurde." Den Kneipier überkam ein wenig Heimweh. "Am nächsten bin ich dem Gebirge in Zwerbingen gekommen, das ist ein größeres Dorf auf der Hälfte der Strecke zwischen Garbalon und dem Gardas, mein Vater hatte mich einmal mitgenommen, ist aber schon ewig her." Diesmal war es Lenz' Blick, der kurz in der Ferne verharrte, bevor er weitersprach: "Zwerge leben nämlich nicht nur unter der Erde, sind ja keine Kobolde oder so. Garbalon ist ein gutes Beispiel dafür, allerdings auch das letzte verbliebene. In Astranat habe ich mal eine alte Landkarte gesehen, eine zwergische, aus der Zeit noch weit vor dem großen Krieg, auf der mehrere Zwergensiedlungen ausserhalb des Gardas verzeichnet waren. Ansonsten gibt es noch den Hümmling, auch wenn der eher einen Hügel denn einen Berg darstellt. Er ist in der Nähe von Astranat, der amsivarischen Haupt- und Königsstadt." Der junge Tavernenbesitzer musste schmunzeln bei seinen nächsten Worten: "Abgesehen davon ist Amsivar tatsächlich so flach, dass man den Besuch von morgen schon heute sehen kann. Der Wein ist übrigens wirklich gut, kommt er aus eurem Land?"
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Re: Bärenfels, Motte des Ritters

Beitrag  -Andra- am Fr 28 März 2014 - 23:57

Andra lauschte gespannt den Worten des Wirts. Sie war begierig darauf mehr von diesem Land zu erfahren, in dem es so wenig Berge und noch weniger Götter gab.
Als er von der Zwergenstadt erzählte, malte ihre Fantasie die passenden Bilder dazu. So ähnlich sah es in der Heimat auch aus und in Gedanken verglich sie Amsivar und Surdland, doch sie wusste zu wenig von diesem Land und seinen Bewohnern. Die Unterschiede kamen ihr riesig vor.
Seine Frage riss sie aus ihren Gedanken.
" Was? Ähm, ja. Der Wein stammt aus Surdland, von den geschützten Südhängen zwischen Tresarx- meiner Heimat- und Aeghirstadt. Wir haben etwas davon mitgebracht. Einen Teil als Geschenk für Duran und ein bisschen was für uns und .." mit einem schelmischen grinsen " ... als Medizin taugt er auch. Wie geht es eurem Knöchel? "

-Andra-
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Re: Bärenfels, Motte des Ritters

Beitrag  Lenz am Sa 29 März 2014 - 13:09

Andras Antwort zerstörte Lenz' Hoffnung, Wein in dieses Land zu importieren, dafür war der eigene Wein zu gut, als dass es da wirklich einen Markt für geben würde. Aber vielleicht könnte man gewisse Weine als amsivarische Spezialitäten veräussern. Doch das würde erst nach der Belagerung passieren, wenn überhaupt. Des Schankwirts Kopf war in letzter Zeit voll mit geschäftlichen Ideen, doch ob die sich umsetzen ließen, stand leider auf eine anderen Blatt. "Meinem Knöchel geht es schon viel besser, danke der Nachfrage." Lenz wurstelte demonstrativ an dem mittlerweile angewärmten Lappen herum. "Der Wein ist wirklich gut, auch wenn ich persönlich kein großer Freund von farblosen, also ähh hellen Weinen bin, dieser ist aber recht fruchtig." Plörtlich kam dem Kneipier eine weitere Geschäftsidee und er blickte die Surdländerin direkt an. "Ihr sagtet, ihr habt davon noch mehr, darf ich fragen, wieviel und ob ich davon wohl etwas kaufen könnte?"
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Re: Bärenfels, Motte des Ritters

Beitrag  -Andra- am Sa 29 März 2014 - 15:49

Der Gesichtsausdruck des Wirts wechselte von freudig zu skeptisch und von skeptisch zu neugierig.
Andra fragte sich, was wohl in seinem Kopf vorging.
" Ein paar Flaschen haben wir für uns behalten. Zwei, drei könnte ich abgeben. Ich kann euch auch, wenn ihr wollt, den Kontakt zu den Weinbauern herstellen. Vielleicht ergibt sich ja ein Handel nach dem Krieg."
Sie stand auf, fischte das Tuch vom Fuß des Wirts und ging in die Schmiede.
Als sie wieder heraus kam, verströmte das Tuch den Geruch von Essig. Sie reicht es ihm. " Essig kühlt besser als Wasser."
Hundegeläut lässt sie aufblicken und lächelnd nimmt sie ihren Sohn in die Arme, der auf sie zugerannt kam. Die graue Hündin leckte ihm die Hände und der gescheckte Hund, der mit dem Kind gekommen war, lehnte sich an Andra.
" Ihr werdet doch wohl keinen Hunger haben?" Das Kind und beide Hunde scheinen entsetzt zu ihr aufzusehen. "Doch" meldet sich Gavin und wie zur Bestätigung bellt gleichzeitig der gescheckte Hund.
Andra verkneift sich ein lachen, " Sind die Hunde des Barons versorgt? Gefüttert? Haben sie genug Wasser?" Eifrig nickt der Junge "Dann lauf und such deinen Vater, das Essen ist schon längst fertig"
Das Kind saust davon, der gescheckte Hund mit ihm.
" Verzeiht, Kinder und Hunde halten sich nicht mit höflichkeiten auf. Das war mein Sohn Gavin und unser zweiter Hund Hank. Die Graue, die ihr vorhin gestreichelt habt, hört auf den Namen Tabitha. Ich richte jetzt den Tisch für das Abendessen. Wenn ihr nichts besseres vorhabt, könnt ihr gerne mit uns essen." Sie scheucht die graue in die Schmiede und stellt wieder alles auf das Tablett.

-Andra-
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Re: Bärenfels, Motte des Ritters

Beitrag  Lenz am So 30 März 2014 - 16:01

Lenz war überwältigt von soviel Freundlichkeit, dass er ganz vergaß, nach den Handelsbeziehungen zu fragen. Dennoch musste der Kneipier ablehnen: "Ich war grade auf dem Weg zum Baron, um mit ihm über den bevorstehenden Feldzug zu reden, sonst hätte ich euer Angebot gerne angenommen, aber ich würde ihn noch gerne erwischen, bevor er den heutigen Geschäftstag beendet hat." Vorsichtig trat Lenz mit seinem Fuß auf. Dieser war noch ein wenig empfindlich, aber dennoch einsetzbar. Der Schankwirt gab Andra das mit Essig getränkte Tuch zurück, zog seinen Stiefel wieder an und stand auf: "Danke für den Wein und eure Fürsorge, meinen Fuß geht es schon wieder blendend." Der Tavernenbesitzer verabschiedete sich gebührlich, wünschte noch einen guten Hunger und ging dann weiter Richtung Heerlager, nun sich wieder vollkommen auf sein Gespräch mit dem Baron konzentrierend.
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Re: Bärenfels, Motte des Ritters

Beitrag  Duran am So 30 März 2014 - 21:12

"Sicher könnt ihr den kleinen wieder haben und euch dann zurück ziehen."
Duran reichte den kleinen an seine Leibärztin weiter.
"Was meint ihr aber damit dass ich Feinde in den eigenen Reihen habe? Was habt ihr gesehen?"

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Re: Bärenfels, Motte des Ritters

Beitrag  Finja am So 30 März 2014 - 22:14

Finja blickte Duran überrascht an.

"Ich kann euch leider nicht viel sagen Mylord. Es kam alles zu plötzlich, ich konnte es nicht kontrollieren. Ich kann euch nur sagen dass euch gesehen habe, verwundet, vermutlich nach einer Schlacht. Ich sah Männer, gekleidet in den Farben Amsivars, aber sie halfen euch nicht. Im Gegenteil, sie verspotteten euch und traten nach euch...."

Finja brach ab, allein die Erinnerung nahm ihr den Atem. Haltsuchend stützte sie sich auf den Kartentisch. 

"Es tut mir leid dass ich euch nicht mehr sagen kann" leiser fügte sie hinzu " Ich wünschte ich könnte es."

Dann blickte sie Belaija auffordernd an und wandte sich zum Gehen. Ihr Blick fiel zuerst auf Owen dann auf Andur.

"Owen wärt ihr so freundlich dem Leibwächter des Barons zu berichten was hier vorgefallen ist und ihn bitten mich aufzusuchen?"

Als Finja an Andur vorbeiging blieb sie nochmals kurz stehen. "Andur ich hoffe wir können uns bald nocheinmal unterhalten dass ich es das nächste Mal vielleicht schon besser leiten kann."

Nachdem sie zusammen mit Belaija das Zelt verlassen hatte ging sie zu Lachlan und legte ihren Kopf an den Hals des Pferdes. Ihre Knie zitterten noch immer und ihr Kopf dröhnte. Sie atmete tief die kühle Abendluft ein und wandte sich dann schwach lächelnd an ihre Freundin.
"Lass uns gehen bevor meine Beine endgültig ihren Dienst versagen", sagte sie zwinkernd zu Belaija.
Diese schien mit dem Kleinen auf ihrem Arm alles andere um sich herum vergessen zu haben.
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Re: Bärenfels, Motte des Ritters

Beitrag  Gast am Di 1 Apr 2014 - 10:30

Belaija versuchte gerade eine Haarsträhne aus der kleinen Faust zu befreien. Der Sohn von Finja hatte großes Vergnügen daran gefunden sich sein eines Händchen in die Schnute zu stecken und genüsslich an seinen Fingern zu nuckeln und mit dem anderen hielt er die Haare der Heilerin fest umklammert. Mit freudigem Glucksen und Lachen kommentierte er das Geschehen.

"Ich bin soweit, lass uns gehen" antwortete sie Finja lächelnd. Sie verlagerte das Gewicht des Kindes auf die Hüfte und ging zusammen mit der Freundin zurück zur Motte.

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Re: Bärenfels, Motte des Ritters

Beitrag  Andur am Di 1 Apr 2014 - 12:19

Andur nickte Finja zu.
"Ich helfe gerne bei solchen Dingen, unangenehm ist es allemal. "

Dann schaute er zu Duran.
"Mylord, ihr habt nach mir verlangt? "
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Re: Bärenfels, Motte des Ritters

Beitrag  Duran am Sa 5 Apr 2014 - 11:32

Duran war noch etwas verwirrt. Er sah vom einen zum anderen bis er schließlich sagte:
"Ja das haben wir Andur. Mir ist zu Ohren gekommen das dieser Prediger den Ihr bei euch habt Owen und damit mir etwas gedroht hat.
Wir sollten daran denken das wir gerade jetzt den Beistand der acht Götter brauchen. Das könne man am besten damit zeigen viel zu viel Geld in das neue Kloster zu stecken!?"

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Re: Bärenfels, Motte des Ritters

Beitrag  Andur am So 6 Apr 2014 - 12:24

"Nun der genaue Wortlaut von Bruder Lechler war: Wer den Göttern dient kann sich ihrem dank sicher sein und man sollte das vor einer großen Schlacht nicht vergessen. Diese Aussagen war auf Sir Owens tat bezogen das er mit euch sprechen wollte und von meinem Glaubensbruder so gemeint: Wer gutes tut dem wird gutes wiederfahren." Andur lächelte freundlich Owen und Duran an.
"Gewissen ein unglücklicher Zeitpunkt war es aber er wollte die Taten des Ritters nur bestätigen, ich sprach bereits mit Bruder Lechler und er meinte es nur gut."
Andur deutet eine Verbeugung an.
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Re: Bärenfels, Motte des Ritters

Beitrag  Lenz am Sa 12 Apr 2014 - 11:55

Auf halbem Wege zum Baron begegnete der immer noch ganz leicht humpelnde Lenz Belaja und Finja, welche ihr Kind auf dem Arm trug. Er grüßte die beiden Damen, welche irgendwie aufgekratzt schienen und angeregt über etwas redeten, schon auf eine gewisse Entfernung, wobei er sich ein wenig dämlich vorkam, da diese ihn auf Grund ihres intensiven Gesprächs erst bemerkten, als sie schon fast aneinander vorbeigelaufen waren und ihn auch dann erst leicht überrascht, aber, wie unter befreundeten Amsivaren üblich, herzlich, aber dem Stande doch angemessen zurückhaltend, zurückgrüßten. Sofort fiel dem Schankwirt die Bläße im Gesicht der Frau des Profosten auf.
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Re: Bärenfels, Motte des Ritters

Beitrag  Finja am Do 17 Apr 2014 - 19:39

Finja bemerkte den Schankwirt erst sehr spät, grüßte ihn aber mit einem, wie sie hoffte freundlichen, Lächeln. Sie war froh dass Belaija den Kleinen trug so konnte sie ein Schwanken verhindern indem sie sich an Lachlan stützte.
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Re: Bärenfels, Motte des Ritters

Beitrag  Lenz am Fr 18 Apr 2014 - 0:34

"Einen schönen guten Abend die Damen.", wiederholte Lenz lächelnd und wandt sich direkt an Finja: "Verzeiht mir meine Indiskretion, aber ihr seht gar nicht gut aus, ist euch etwas zugestoßen, oder habt ihr bloße die Hinrichtung von heute Nachmittag nicht verkraftet? Sollte dem so sein, habt ihr sicherlich einen Stallburschen, den ihr später zu mir in die Kellerei schicken könnt, ich hab da noch einen hervorragenden Aufgesetzten der ist für fast alles gut, da kann ich euch gerne ein Fläschen von abfüllen." Das Bündel in Belajas Armen bewegte sich kurz und zog auf fast magische Weise binnen eines Augenblicks die gesamte Aufmerksamkeit der anwesenden Personen auf sich. "Hehe und dem Kind sollte das nicht schaden, das ist ja kein Radaufusel."

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